(Senior) Public Affairs Manager (w/m/d)
1&1 gehört mit über 3.100 Mitarbeitenden und fast 16 Millionen Kundenverträgen zu den führenden Telekommunikationsanbietern in Deutschland. Mit Pioniergeist, ungewöhnlichen Ideen und kreativen Teams haben wir eine führende Marktstellung im Mobilfunk und bei Breitband-Anschlüssen erobert. Durch die Kombination des über 67.000 km langen 1&1 Glasfasernetzes und regionalen Netzen schaffen wir das weitreichendste Glasfasernetz Deutschlands. Außerdem bauen wir das modernste 5G-Netz Europas, auf der Basis der neuartigen Open-RAN-Technologie. Mit offenen Schnittstellen und 5G-Funktionen in einer leistungsfähigen Cloud-Infrastruktur. Schreiben Sie die 1&1 Erfolgsgeschichte fort und positionieren Sie unsere Produkte und Dienstleistungen passgenau im Markt. Werden Sie Teil von 1&1.
Das sind Ihre Aufgaben
Dieser Text hat eigentlich gar keinen wirklichen Inhalt. Aber er hat auch keine Relevanz, und deswegen ist das egal. Er dient lediglich als Platzhalter. Um mal zu zeigen, wie diese Stelle der Seite aussieht, wenn ein paar Zeilen vorhanden sind. Ob sich der Text dabei gut fühlt, weiß ich nicht. Ich schätze, eher nicht, denn wer fühlt sich schon gut als Platzhalter. Aber irgendwer muss diesen Job ja machen und deshalb kann ich es nicht ändern.
- Ich könnte dem Text höchstens ein bisschen gut zureden, dass er auch als Platzhalter eine wichtige Rolle spielt und durchaus gebraucht wird. Könnte mir vorstellen, dass ihm das gut tut. Denn das Gefühl gebraucht zu werden tut doch jedem gut, oder?
- Klar, er ist austauschbar. Das darf ich ihm natürlich nicht verraten. Denn austauschbar zu sein, dass ist schrecklich. Austauschbar zu sein bedeutet ja eigentlich, dass nicht man selbst, sondern einfach irgendjemand oder irgendwas an der Stelle gebraucht wird.
- Somit würde mein erstes Argument, man braucht dich, nicht mehr ziehen, und das zuvor erzeugte gute Gefühl des Textes wäre zunichte gemacht. Das will ich nicht. Also bitte nix verraten, ja?
- Aber vielleicht merkt er es ja nicht. Das wäre gut, denn wer hat schon Lust einen deprimierten Blindtext auf seiner Seite zu platzieren. Was würde denn das für einen Eindruck machen. Das will ja keiner lesen. Somit wäre er dann ein für alle Mal tatsächlich völlig nutzlos. Das wäre sein Todesurteil.
- Trotzdem bin ich der Meinung, man sollte ihn nicht bewusst dorthin treiben. Er hat ein Recht darauf, sich selbst zu entwickeln. Und zwar in genau dem Tempo, das ihm gefällt. Und bis es soweit ist, nehme ich ihn eben an, wie er ist. als einfachen Blindtext ohne wirklichen Inhalt.
Das wünschen wir uns
Dieser Text hat eigentlich gar keinen wirklichen Inhalt. Aber er hat auch keine Relevanz, und deswegen ist das egal. Er dient lediglich als Platzhalter. Um mal zu zeigen, wie diese Stelle der Seite aussieht, wenn ein paar Zeilen vorhanden sind. Ob sich der Text dabei gut fühlt, weiß ich nicht. Ich schätze, eher nicht, denn wer fühlt sich schon gut als Platz-halter. Aber irgendwer muss diesen Job ja machen und deshalb kann ich es nicht ändern.
- Ich könnte dem Text höchstens ein bisschen gut zureden, dass er auch als Platzhalter eine wichtige Rolle spielt und durchaus gebraucht wird. Könnte mir vorstellen, dass ihm das gut tut. Denn das Gefühl gebraucht zu werden tut doch jedem gut, oder?
- Klar, er ist austauschbar. Das darf ich ihm natürlich nicht verraten. Denn austauschbar zu sein, dass ist schrecklich. Austauschbar zu sein bedeutet ja eigentlich, dass nicht man selbst, sondern einfach irgendjemand oder irgendwas an der Stelle gebraucht wird.
- Somit würde mein erstes Argument, man braucht dich, nicht mehr ziehen, und das zuvor erzeugte gute Gefühl des Textes wäre zunichte gemacht. Das will ich nicht. Also bitte nix verraten, ja?
- Aber vielleicht merkt er es ja nicht. Das wäre gut, denn wer hat schon Lust einen deprimierten Blindtext auf seiner Seite zu platzieren. Was würde denn das für einen Eindruck machen. Das will ja keiner lesen. Somit wä-re er dann ein für alle Mal tatsächlich völlig nutzlos. Das wäre sein Todesurteil.
- Trotzdem bin ich der Meinung, man sollte ihn nicht bewusst dorthin treiben. Er hat ein Recht darauf, sich selbst zu entwickeln. Und zwar in genau dem Tempo, das ihm gefällt. Und bis es soweit ist, nehme ich ihn eben an, wie er ist. als einfachen Blindtext ohne wirklichen Inhalt.
Unsere Benefits
• Attraktives Gehalt
• Starke Gemeinschaft aus Teamplayern
• Vertrauensarbeitszeit mit flexibler Einteilung und der Möglichkeit, bis zu 40% mobil zu arbeiten
• Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten on- und offline
• Rabatte auf 1&1 Produkte und für diverse Freizeitangebote
• Betriebseigenes Restaurant
• Kostenlose Getränke und frisches Obst
• Jobrad-Zuschuss
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